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Macrofotografie - die 1ste

Kermyfilm
Veröffentlicht von Thorsten Rück in making of · 27 September 2012
Tags: MacroFotoMinolta50mmUmkehradapterMarcoobjektiv
Makrofotografie - die 1ste

Es ist schon ein wenig her, als mich der Entdecker- und Forschergeist packte. Zum einen wollte ich gerne die Makrofotografie ausprobieren und zum anderen gibt es soooo viele verschiedene Möglichkeiten in Sachen Objektiv. Also gings erst mal los und gucken, was der Markt so hergibt.
Da bin ich denn auf folgende Angebote gestoßen:

A) Umkehradapter für Minolta MD Objektive
    ...passte sich ganz gut, denn ich hatte noch ein altes Zoom-Glas entsprechender Güte liegen.

B) Adapter MD auf Sony Alpha für Minolta MD-Objektive
   ... super, denn ich hatte ein 50mm - Makro Glas von Papa geerbt.


So, und dann ging es los. Kleinerer Setaufbau und als stillhaltendes "Opfer" musste eine Lok aus meiner Modellbahnsammlung in der Größe 1:160
- Spur N - herhalten.



In dem Bild oben ist recht gut der Grössenvergleich mit einer Euromünze zu erkennen.
Als Hintergrund diente ein unischwarzer Baumwollstoff und die Beleuchtung wurde von zwei Dauerlichtlampen mit Tageslichttemperatur
(~ 5600 Kelvin ) übernommen. Kamera: Sony Alpha 300.



Als erstes erstellte ich diese Foto mit diese Aufnahme mit dem Umkehradapter und einem Minolta MD 35-70 bei Blende 3,5.



Es folgte noch eine zweite Aufnahme...


...und eine Dritte. Da funktioniert e schon recht gut, allerdings war der Fokus immer nur auf einen bestimmten Teil festgelegt.





Die folgende Aufnahme habe ich dann mit dem Adapter MA/MD und einem Minolta Makro 50 mm f 3,5 gemacht.



Wieder ist deutlich der minimale Schärfebereich in dem Foto zu sehen.
Das nächste Bild mit f 11



Hier ist dann schon "mehr" scharfes Bildmaterial zu erkennen, Mit Veränderung der Blende musste ich aber auch die Verschlusszeit verändern.
Es sollte noch etwas mehr Schärfe hineinkommen und deshalb hier die gleiche Aufnahme mit f 22:




Na bitte - funktioniert doch; allerdings erkennt man so schon jeden Staubfussel zu deutlich !  

Mein Fazit aus dieser "Proberunde" lautet: Schon recht interessant. Mit dem Umkehradapter lässt sich kein Blendenspiel umsetzen und somit ist die Tiefenschärfe meist fixiert. Durch die Zoombauart des Glases kann aber der Ausschnitt unterschiedlich gewählt werden. Doch Achtung !
Jede Änderung ist nur sehr, sehr feinfühlig anwendbar und kleine mm-Verschiebungen haben große Wirkung.




Die Arbeit mit dem Adapter MD/MA und dem Minolta Makro Glas macht hingegen Spaß. Allerdings ergibt sich eine noch nicht so zufriedenstellende Abbildungsgröße und ich denke, es gibt noch andere Möglichkeiten die ich mal testen möchte:
Ein Adapter, womit alte 49mm Gewindeobjektive genutzt werden können....




Fortsetzung folgt....












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